Im Sommer kommt es häufig zu Insektenstichen, da sich zu dieser Jahreszeit Insekten vermehren und aktiver werden. Die häufigsten Verursacher von Insektenstichen sind Mücken, Wespen, Bienen und Bremsen. Diese Insekten suchen nach Nahrung oder verteidigen ihr Territorium und können Menschen unabsichtlich stechen. Erfahre hier, wie du dich vor den Stichen schützen kannst und man Insektenstiche behandeln sollte.

Insektenstiche behandeln kann man effektiv mit Hausmitteln wie Zitrone, Essig oder Zwiebel
Insektenstiche behandeln kann man effektiv mit Hausmitteln wie Zitrone, Essig oder Zwiebel
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Wie es zu Insektenstichen kommt

Mücken werden von Körperwärme und CO2 angezogen, während Wespen und Bienen auf süße oder proteinreiche Nahrung reagieren. Insektenstiche verursachen oft Rötung, Schwellung und Juckreiz und können in manchen Fällen allergische Reaktionen hervorrufen. 

Aktivitäten im Freien, wie Picknicks, Grillen oder Spaziergänge in der Natur, erhöhen das Risiko von Insektenstichen. Schütze dich, indem du helle Kleidung bevorzugst. Diese übt weniger Anziehungskraft auf Insekten aus.

Um das Risiko von Insektenstichen zu minimieren, können Insektenschutzmittel (Repellentien) auf der Haut eingesetzt werden. Man sollte die alle zwei Stunden neu auftragen. Der Wirkstoff DEET hat die Wirkung, menschliche Duftstoffe zu verschleiern, so dass Insekten wie Mücken und auch Spinnentiere wie Zecken und nicht mehr so einfach wahrnehmen können. Beim Übernachten im Freien können Moskitonetze zum Schutz verwendet werden. Das Nutzen parfümierter Produkten (vor allem blumiger Düfte!) sollte man vermeiden. 

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Mit intensiven 40 % Deet (Diethyl-m-Toulamid) sorgt das Anti-Insekten Spray von Care Plus für einen sehr zuverlässigen Schutz in stark mückenverseuchten Gebieten, in denen es auf einen guten Schutz ankommt. Auf rein pflanzlichen Wirkstoffen basierende Mückenmittel mögen auf Dauer verträglicher sein, jedoch erreicht keines annähernd die Wirkung von Deet. Es erfrischt die Haut und schützt sie langanhaltend. Nicht für Kinder unter 10 Jahren. 

Mückenstiche behandeln mit Zitronensaft

Mückenstiche lassen sich mit Zitronensaft gut behandeln: Lege dazu eine frische Scheibe Zitrone für 15 bis 20 Minuten auf die betroffene Hautstelle, dabei nicht drücken. Du ganz auch etwas Zitronensaft immer wieder aufträufeln. 

Bei Bienenstichen Stachel entfernen

Entferne nach einem Bienenstich vorsichtig den Stachel aus der Haut, das kann man am besten mit einer Pinzette machen. Achte darauf, den kleinen Giftsack am Ende des Stachels nicht zu berühren, darin enthalten ist das Gift und dieses sollte nicht in die Wunde gelangen.

Anschließend benutzt man eine aufgeschnittene Zwiebel, um die Verteilung des Gifts im Gewebe zu unterdrücken. Dazu eine frische Zwiebelhälfte mit der Schnittfläche auf den Stich legen und nicht drücken!

Stiche erst warm und dann kalt behandeln

Damit sich das Gift des Insekts nicht weiter in der Wunde verteilt, sollte die betroffene Stelle unbedingt für eine Minute mit einer ca. 40°C warmen Kompresse behandelt werden. Alternativ kann man einen Insektenstichheiler benutzen, das ist ein elektrisch betriebener kleiner „Stift“, der die Hautstelle leicht erhitzt und die injizierten Eiweiße zerstört, die für Entzündung und Jochreiz verantwortlich sind.

Anschließend kühlt man die Haut. 

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Insektenstiche behandeln mit Essig

Kühlend und abschwellend wirkt etwas Obstessig auf der Stichstelle. Mische es im Verhältnis 2:1 mit Wasser, tränke ein Tuch damit und lege es 15 Minuten auf die Haut.

Allergieschock erkennen

3% der Deutschen reagieren allergisch auf Stiche von Bienen, Hornissen oder Wespen. Die Reaktion darauf startet mit einem Kribbeln an den Hand- und Fußsohlen und kann zu Quaddeln am ganzen Körper sowie Herzrasen, Schwindel und Atemnot führen. Ein Allergieschock ist möglich, Betroffene sollten daher möglichst schnell den Notruf unter 112 wählen und sich behandeln lassen! 

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