Es ist kein Geheimnis, dass Hunde uns Menschen glücklich machen. Wenn du morgens aufwachst, und dein Vierbeiner steht schwanzwedelnd neben dir, ist dies schon einmal ein guter Grund, aufzustehen und für ihn da zu sein. Hunde fördern nicht nur die Bewegung an der frischen Luft, sie bringen auch vermehrt soziale Kontakt. Erfahre noch mehr darüber, warum ein Hund so gut für dich ist.

Hundebesitzer leben nachweislich länger, glücklicher und gesünder
Hundebesitzer leben nachweislich länger, glücklicher und gesünder
© SergeyNivens - Stock images by Depositphotos

Wie und warum machen Hunde uns glücklich?

Hunde sind seit Tausenden von Jahren die besten Freunde des Menschen, sie gehören zu den beliebtesten Haustieren. Die quirligen Vierbeiner bieten uns eine treue Kameradschaft und natürlich bedingungslose Liebe. Sie merken, wenn es uns nicht gut geht und sind durch ihre Anwesenheit einfach nur für uns da, in guten wie in schlechten Zeiten. Hunde können uns zum Lachen bringen und geben uns das Gefühl, dass sie zuhören ohne zu kommentieren und zu urteilen. Du kannst mit einem Hund kuscheln, spielen und dabei immer Du selbst sein. Das tut der Seele gut und beruhigt. Tatsächlich wurde in Studien bereits bestätigt, dass ein Hund an deiner Seite dauerhaft den Blutdruck senken kann und somit deiner Gesundheit gut tut. Natürlich solltest du im Gegenzug auch immer darauf bedacht sein, dass es deinem Vierbeiner gut geht. Ein Versicherungsschutz wie die Hundekrankenversicherung von Figo sorgt dafür, dass du rundum abgesichert bist, wenn es deinem Hund nicht gut geht oder er sich verletzt hat. Da Tierarztkosten schnell in die Höhe schnellen können, sollte man auf jeden Fall über eine solche Versicherung nachdenken.

Entspannter durch's Leben mit einem Hund an deiner Seite

Oft beobachtet man, dass Hundebesitzer mit ihren Tieren sprechen und sie behandeln, als wären es Kinder. Das ist auch gut so, denn unsere vierbeinigen Freunde lehren uns Geduld, Mitgefühl, Großzügigkeit und Freundlichkeit. Dies sind alles Eigenschaften, die sich auf unser Privat- und Berufsleben übertragen und uns besser für den Umgang mit anderen Menschen rüsten.

Haustierbesitzer kommen zudem mit einem höheren Selbstwertgefühl daher. Zudem sind sie körperlich fitter und fühlen sich durch ihren Hund weniger einsam. Sie sind durch ihre vielfältigen Pflichten stets gewissenhafter, sozial aufgeschlossener und führen insgesamt gesündere Beziehungen als Menschen, die keine Hunde besitzen. 

Genährt werden all diese Eigenschaften davon, dass der Körper beim Kuscheln mit einem Hund Oxytocine freisetzt. Dies führt dazu, dass wir uns entspannter fühlen und den Mitmenschen mehr Vertrauen sowie  Einfühlungsvermögen entgegenbringen. Zusätzlich werden Stress und Ängste reduziert. Für viele unsichere oder introvertierte Menschen bedeutet ein Hund demnach eine echte Hilfe, den Alltag besser zu meistern. Ihr Hund gibt ihnen Halt und stärkt sie. Auch einsame Menschen oder Senioren, deren Partner bereits verstorben ist, können von diesen Tieren profitieren und als Hundebesitzer gesünder leben.

Durch mehr Bewegung sind Hundebesitzer gesünder bis ins hohe Alter

Mit einem Hund an deiner Seite bist du insgesamt viel aktiver im Alltag. Kein Wunder, denn du musst mit ihm Gassi gehen. Hunde regen uns als dazu an, nach draußen zu gehen, Vitamin D zu tanken und uns zu bewegen. Dabei werden glücklich machende Endorphine in unserem Körper freigesetzt. Das führt im Laufe der Zeit zu einem besseren psychischen Wohlbefinden.

Bei deinen Spaziergängen triffst du häufig immer wieder die gleichen Menschen, so dass soziale Kontakte aufgebaut und vertieft werden können. Hundebesitzer haben immer automatisch ein Thema, über dass sie sich unterhalten können. Oftmals führt dies zu innigen Freundschaften oder gar tollen Beziehungen! 

Werbung
Vorheriger Artikel Welcher Wein zu welchem Gericht? 
Nächster ArtikelJetzt mehr Selbstbewusstsein ausstrahlen mit diesen 4 Tipps