Am heimischen Drucker Fotos drucken mit hoher Qualität

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Obwohl in Drogerien und Lebensmittelgeschäften inzwischen schon fast überall Sofort-Drucker für uns bereitstehen, möchte man sich ab und zu auch ganz bequem zu Hause Fotos ausdrucken. Mit einem Farblaserdrucker ist das ganz einfach. Alternativ ist die Nutzung von Tintenstrahldruckern in Verbindung mit Fotopapier möglich.

Fotos ausdrucken - so gelingt es am heimischen Drucker
Fotos ausdrucken – so gelingt es am heimischen Drucker
© LDProd / depositphotos.com

Farblaserdrucker punkten mit lichtbeständigen Ausdrucken

Farblaserdrucker sind Vielen von uns nur aus dem Büro bekannt. Zu Hause sind Tintenstrahldrucker verbreiteter. Das liegt einerseits daran, dass diese vor allem für Wenignutzer geeignet sind und man andererseits – früher – bei den Anschaffungskosten tiefer ins Portemonnaie greifen musste.

Heutzutage sind Drucker mit Farblasertechnologie schon für unter 180 € zu bekommen. Die passenden Toner können mit ihrer enormen Druckkapazität preislich mit Tintenstrahlpatronen mithalten – vor allem, wenn man auf Original-Kartuschen verzichten kann und stattdessen hochwertige Alternativen wählt.

Belohnt wird der Nutzer mit einer langlebigen, wischfesten Farbqualität und gestochen scharfen Bildern. Der Druck läuft zudem viel schneller ab als bei Tintenstrahldruckern. Je nach Gerät können etwa 20 bis 35 Blatt pro Minute bedruckt werden. Doch welcher Farblaserdrucker sollte es sein? Ein ausführlicher Testbericht gibt Aufschluss über die verschiedenen Eigenschaften der Geräte und kann die Kaufentscheidung deutlich erleichtern.
Farblaserdrucker eignen sich besonders bei täglicher Nutzung.

Beim Kauf genau Auf die Eigenschaften achten

Farblaserdrucker sind längst nicht mehr so groß, dass sie einen halben Raum füllen könnten. Wie ein mittelgroßes Paket lassen sich die meisten Geräte unauffällig auf einem Nebentisch platzieren. In Unternehmen sind Geräte verbreitet, die bis zur A3-Größe ausdrucken können. Für den Hausgebrauch werden in der Regel A4-Drucker ausreichen.

Eine besondere Spezifikation ist der beidseitige Druck (Duplex). Hier muss man überlegen, ob tatsächlich so viel Druckmaterial anfällt, dass diese Druckform Sinn macht. Bei seltener Verwendung von Duplex-Druck kann man auch manuell das Papier umdrehen und den Druckauftrag in zwei Durchläufe einteilen.

Für das kabellose Heimnetz ist die WLAN-Unterstützung des Farbdruckers unerlässlich. Wer von seinen iOS-Geräten (iPad, iPhone) aus drucken möchte, muss auf einen airprintfähigen Drucker achten. Hier ist eine Liste der Drucker, die diese Spezifikation anbieten.

Multifunktionsgeräte bieten mehr

Multifunktionsgeräte vereinen viele praktische Funktionen für das kleine Home Office. Hier kann man sich den Gang zum nächsten Copyshop sparen, denn das Kopieren oder Scannen von Unterlagen ist bei diesen kompakten Druckern kein Problem. Wer heute noch Faxe verschickt oder empfängt, findet auch Geräte, die zusätzlich diese Funktion unterstützen.

Beim Tintenstrahldruck hängt viel von der Papierqualität ab

Wer jedoch weiterhin mit einem Tintenstrahldrucker Fotos drucken möchte, ist mit speziellem Fotodruckpapier gut beraten. Es sorgt dafür, dass die Farben brillanter erscheinen und Ausdrucke wasserfest und wischfest werden. Auch auf die Grammatur sollte geachtet werden! Damit Fotos nicht schnell unschöne Knicke bekommen, empfehlen sich speziell beschichtete Papiere mit Stärken ab 180 g/m2, z.B. dieses besondere FotopapierFotopapier – Papier mit dieser Stärke lässt sich viel besser schneiden und in Fotoalben einkleben.

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